Portrait
Nach dem Studium von Anglistik und Ethnologie stieg Philipp Löpfe in den Journalismus ein. Er absolvierte die Ringier-Journalistenschule und wurde nach fünf Jahren Chefredaktor des SonntagsBlick. Danach wechselte er in den Wirtschaftsjournalismus, wurde Blattmacher und stellvertretender Chefredaktor des CASH und erwarb berufsbegleitend ein MBA an der Universität St. Gallen. 1998 wechselte er in die Chefetage des Tages-Anzeiger, zuerst als stellvertretender und von 1999 bis 2002 als Chefredaktor. Als freier Journalist konzentriert er sich heute auf Themen der internationalen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Hier seine wichtigsten Stationen im Überblick:
- Geboren am 12. Juli 1953
- 1972: Matur an der Kantonsschule Sargans
- 1981: Lic phil I an der Universität Zürich
- 1988: Chefredaktor des SonntagsBlick
- 1992: MBA an der Universität St. Gallen
- 1993: Stellvertretender Chefredaktor CASH
- 1999: Chefredaktor Tages-Anzeiger
- 2004: Wirtschaftsjournalist

